Publiziert von: Peter Eichenberger
Bereitgestellt: 15.06.2026
Kirchenpflege Beinwil am See
Peter Eichenberger,
Traditionsgemäss unternahmen die Seniorinnen und Senioren von Beinwil am See ihre alljährliche Seniorenreise. In diesem Jahr reisten über 72 Personen mit zwei Bussen in den malerischen Schwarzwald.
Die Organisation lag in den bewährten Händen von Brigitte Ziehle, Kirchenpflegerin, die zusammen mit René Maurer die illustre Gesellschaft herzlich begrüsste. Die Reise führte über Lenzburg und Brugg zum Zoll in Koblenz. Nachdem die beiden Fahrer die bürokratischen Formalitäten erledigt hatten, ging die Fahrt weiter zur Tannenmühle im Schwarzwald.
Die hungrigen Gäste wurden vom Personal des Restaurants herzlich empfangen. Kaum hatten alle Platz genommen, regnete es in Strömen, doch das störte die gute Stimmung keineswegs. Peter Eichenberger, Präsident der Kirchenpflege Beinwil am See, begrüsste die Teilnehmerinnen und Teilnehmer offiziell. Er dankte den beiden Fahrern Fabian und Ueli Merz und stellte dabei schmunzelnd fest, dass die beiden Vater und Sohn sind.
Ein besonderer Dank galt Thomas Hintermann, Präsident der Hermine Eichenberger Stiftung. Dank der grosszügigen Unterstützung der Stiftung können die Seniorinnen und Senioren kostenlos an diesen Reisen teilnehmen, ein Umstand, der mit herzlichem Applaus gewürdigt wurde.
Brigitte Ziehle freute sich sichtlich über die grosse Beteiligung und übergab anschliessend das Wort an Pfarrer Micha Baumgartner. Dieser las den Gästen eine passende und stimmungsvolle Geschichte vor und brachte seine Freude darüber zum Ausdruck, dass den Seniorinnen und Senioren jedes Jahr eine solche Reise ermöglicht werden kann.
Nach einem herrlichen Mittagessen mit einem Stück Schwarzwälder Kirschtorte zog es die Gesellschaft nach draussen. Inzwischen hatte der Regen aufgehört, und die Teilnehmenden nutzten die Zeit, um den kleinen Tierpark zu besuchen oder Souvenirs zu kaufen. Selbstverständlich durfte auch das obligate Gruppenfoto vor einem schmucken Fachwerkhaus nicht fehlen.
Anschliessend traten die Teilnehmenden die Heimreise an. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Helferinnen und Helfern, der Hermine Eichenberger Stiftung sowie den beiden Fahrern, die mit ihrem Einsatz zum gelungenen Abschluss dieser wunderschönen Fahrt beigetragen haben. Nun freuen sich alle Beteiligten bereits auf die Seniorenreise 2027!
Die Organisation lag in den bewährten Händen von Brigitte Ziehle, Kirchenpflegerin, die zusammen mit René Maurer die illustre Gesellschaft herzlich begrüsste. Die Reise führte über Lenzburg und Brugg zum Zoll in Koblenz. Nachdem die beiden Fahrer die bürokratischen Formalitäten erledigt hatten, ging die Fahrt weiter zur Tannenmühle im Schwarzwald.
Die hungrigen Gäste wurden vom Personal des Restaurants herzlich empfangen. Kaum hatten alle Platz genommen, regnete es in Strömen, doch das störte die gute Stimmung keineswegs. Peter Eichenberger, Präsident der Kirchenpflege Beinwil am See, begrüsste die Teilnehmerinnen und Teilnehmer offiziell. Er dankte den beiden Fahrern Fabian und Ueli Merz und stellte dabei schmunzelnd fest, dass die beiden Vater und Sohn sind.
Ein besonderer Dank galt Thomas Hintermann, Präsident der Hermine Eichenberger Stiftung. Dank der grosszügigen Unterstützung der Stiftung können die Seniorinnen und Senioren kostenlos an diesen Reisen teilnehmen, ein Umstand, der mit herzlichem Applaus gewürdigt wurde.
Brigitte Ziehle freute sich sichtlich über die grosse Beteiligung und übergab anschliessend das Wort an Pfarrer Micha Baumgartner. Dieser las den Gästen eine passende und stimmungsvolle Geschichte vor und brachte seine Freude darüber zum Ausdruck, dass den Seniorinnen und Senioren jedes Jahr eine solche Reise ermöglicht werden kann.
Nach einem herrlichen Mittagessen mit einem Stück Schwarzwälder Kirschtorte zog es die Gesellschaft nach draussen. Inzwischen hatte der Regen aufgehört, und die Teilnehmenden nutzten die Zeit, um den kleinen Tierpark zu besuchen oder Souvenirs zu kaufen. Selbstverständlich durfte auch das obligate Gruppenfoto vor einem schmucken Fachwerkhaus nicht fehlen.
Anschliessend traten die Teilnehmenden die Heimreise an. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Helferinnen und Helfern, der Hermine Eichenberger Stiftung sowie den beiden Fahrern, die mit ihrem Einsatz zum gelungenen Abschluss dieser wunderschönen Fahrt beigetragen haben. Nun freuen sich alle Beteiligten bereits auf die Seniorenreise 2027!
