Publiziert von: Peter Eichenberger
Bereitgestellt: 28.05.2026
Kirchenpflege
Peter Eichenberger,
Traditionsgemäss fand an Auffahrt das Konfirmandenlager der Reformierten Kirche Beinwil am See statt. Flumserberg war das diesjährige Ziel der Konfirmanden. Begleitet wurden die Jugendlichen von Andrea Kwiring, Micha Baumgartner und Peter Eichenberger.
Schon bei der Hinfahrt war der Himmel sehr bedeckt und liess nichts Gutes ahnen. Überrascht wurden die Teilnehmer vom Lagerhaus: ein älteres Holzhaus, aber gemütlich eingerichtet und wer nicht frieren wollte, musste den grossen Ofen selbst beheizen.
Vor dem Nachtessen wurde gejasst, Schach gespielt oder ein kleines Nickerchen nach der langen Fahrt eingelegt. Nach dem Nachtessen spielten alle gemeinsam Werwölfe, ein lustiges Gesellschaftsspiel. Es wurde viel gelacht, und nicht jeder nahm das Spiel allzu ernst!
Am Freitag fuhr die ganze Gesellschaft nach dem Morgenessen nach Bilten. Vor einem riesigen Gebäude – der «Schoggifabrik Läderach» – jubelten nicht nur die Herzen der Konfirmanden; auch die Begleiter freuten sich auf diesen Besuch und das Herstellen einer eigenen Schokolade. Hier waren nur Künstler am Werk: Die Konfirmanden und die Begleiter liessen ihrer Kreativität beim Gestalten der selbstgemachten Schokolade freien Lauf.
Der Schoggibrunnen im Foyer war für alle ein beliebtes Ziel. Nach dem Empfang der fertigen Schokolade fuhren die frischgebackenen «Künstler» nach Bad Ragaz und von dort mit dem Bus in die Tamina Schlucht. Auf der Wanderung von der Schlucht zurück nach Bad Ragaz konnten die Schoggi-Kalorien gleich wieder verbraucht werden.
Nach der Rückfahrt ins Lagerhaus beheizten Micha und die Konfirmanden den Holzofen. Draussen setzte leichter Schneefall ein – und was passt besser zu solchem Wetter als ein Fondue? Selbstverständlich ein Käsefondue und nicht eines mit Schokolade!
Am Samstagmorgen hatte sich Flumserberg in ein weisses Kleid gehüllt – es war wie Weihnachten mit Schnee. In der Kirche in Walenstadt legten die Konfirmanden einen Halt ein. Micha Baumgartner hatte ein Abendmahl vorbereitet. Diese schöne Tradition eröffnet für die Konfirmanden das Konf-Jahr. Auf eindrückliche Weise erzählte Micha Baumgartner etwas über die Geschichte dieser Kirche in Walenstadt.
Nach der Weiterfahrt nach Glarus absolvierten die Konfirmanden den dortigen Foxtrail – ein herrliches Spiel mitten in der Gemeinde Glarus.
Nach diesem Besuch in Glarus wurde es ruhig im Bus. Bei inzwischen schönem Wetter wurde das diesjährige Lager beendet, und die Eltern konnten ihre Künstler – samt selbstgemachter Schokolade – wieder in Empfang nehmen. Ein herzliches Dankeschön gebührt an dieser Stelle Andrea Kwiring und Micha Baumgartner für die gelungene Organisation.
Schon bei der Hinfahrt war der Himmel sehr bedeckt und liess nichts Gutes ahnen. Überrascht wurden die Teilnehmer vom Lagerhaus: ein älteres Holzhaus, aber gemütlich eingerichtet und wer nicht frieren wollte, musste den grossen Ofen selbst beheizen.
Vor dem Nachtessen wurde gejasst, Schach gespielt oder ein kleines Nickerchen nach der langen Fahrt eingelegt. Nach dem Nachtessen spielten alle gemeinsam Werwölfe, ein lustiges Gesellschaftsspiel. Es wurde viel gelacht, und nicht jeder nahm das Spiel allzu ernst!
Am Freitag fuhr die ganze Gesellschaft nach dem Morgenessen nach Bilten. Vor einem riesigen Gebäude – der «Schoggifabrik Läderach» – jubelten nicht nur die Herzen der Konfirmanden; auch die Begleiter freuten sich auf diesen Besuch und das Herstellen einer eigenen Schokolade. Hier waren nur Künstler am Werk: Die Konfirmanden und die Begleiter liessen ihrer Kreativität beim Gestalten der selbstgemachten Schokolade freien Lauf.
Der Schoggibrunnen im Foyer war für alle ein beliebtes Ziel. Nach dem Empfang der fertigen Schokolade fuhren die frischgebackenen «Künstler» nach Bad Ragaz und von dort mit dem Bus in die Tamina Schlucht. Auf der Wanderung von der Schlucht zurück nach Bad Ragaz konnten die Schoggi-Kalorien gleich wieder verbraucht werden.
Nach der Rückfahrt ins Lagerhaus beheizten Micha und die Konfirmanden den Holzofen. Draussen setzte leichter Schneefall ein – und was passt besser zu solchem Wetter als ein Fondue? Selbstverständlich ein Käsefondue und nicht eines mit Schokolade!
Am Samstagmorgen hatte sich Flumserberg in ein weisses Kleid gehüllt – es war wie Weihnachten mit Schnee. In der Kirche in Walenstadt legten die Konfirmanden einen Halt ein. Micha Baumgartner hatte ein Abendmahl vorbereitet. Diese schöne Tradition eröffnet für die Konfirmanden das Konf-Jahr. Auf eindrückliche Weise erzählte Micha Baumgartner etwas über die Geschichte dieser Kirche in Walenstadt.
Nach der Weiterfahrt nach Glarus absolvierten die Konfirmanden den dortigen Foxtrail – ein herrliches Spiel mitten in der Gemeinde Glarus.
Nach diesem Besuch in Glarus wurde es ruhig im Bus. Bei inzwischen schönem Wetter wurde das diesjährige Lager beendet, und die Eltern konnten ihre Künstler – samt selbstgemachter Schokolade – wieder in Empfang nehmen. Ein herzliches Dankeschön gebührt an dieser Stelle Andrea Kwiring und Micha Baumgartner für die gelungene Organisation.
